Google Mine – Google+ erlaubt in Zukunft die Verwaltung, das Verleihen und das Verkaufen von Gegenständen

google-mine-google-erlaubt-in-zukunft-die-verwaltung-das-verleihen-und-das-verkaufen-von-gegenstandenGoogle ist immer auf der Suche nach innovativen Ideen, die man sich zu Nutze machen kann, nach neuen Geschäftsfeldern. So hätte vor einigen Jahren sicherlich kaum jemand vermutet, dass der Suchmaschinenbetreiber heute über das erfolgreichste mobile Betriebssystem am Markt, ein soziales Netzwerk, einen sehr erfolgreichen E-Mail Service und viele andere Dienste verfügen würde. Doch da sich Google nicht damit zufrieden geben und das eigene Portfolio ständig erweitern bzw. verbessern möchte, will man nun Google Mine auf den Markt bringen, einen Dienst in Interaktion mit Google+. welcher es erlauben soll, über eigene Gegenstände buch zu führen, diese zu verleihen und sogar zu verkaufen.

Laut inoffiziellen Meldungen werde man Listen von Gegenständen erstellen können, die man zum Tausch oder Verkauf anbietet oder die man selbst gerne nutzt bzw. ausleihen oder kaufen möchte. Die einzelnen Objekte lassen sich mit Beschreibungen und Bildmaterial versehen, um auch in komplexeren Sammlungen die Übersicht behalten zu können. Darüber hinaus ist der soziale Aspekt natürlich, diese Informationen mit seinen Freunden zu teilen oder ältere Besitztümer sogar zu verschenken. Man soll über Statistiken auch verwalten können, welche Gegenstände man nach dem Ausleihen wieder zurückerhalten hat und welche nicht.

Angeblich teste  man bereits intern und arbeite auch an entsprechenden Google Mine Apps. Auf Anfrage ließ der Konzern verlauten, dass man nichts konkretes zu den Gerüchten sagen könne, man jedoch immer experimentiere und somit offen für Neues sei. Unter Experten wird der neue Service bereits als „Social eBay“ bezeichnet und das Konzept könnte durchaus für Probleme bei dem größten Online Auktionshaus sorgen (insbesondere dann, wenn Auktionen für Mine Gegenstände ebenfalls integriert werden).

Google will mit Mine offenbar in einen völlig neuen Bereich stoßen und möglicherweise, sofern eine native Google+ Integration stattfindet, auch einen neuen Anreiz für das eigene Social Network schaffen. Ob es sich nur um Gerüchte handelt, wie genau man die Software umsetzen will und ob sie ein Erfolg wird, lässt sich derzeit natürlich noch einschätzen, interessant klingt das Konzept aber allemal.

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